StartseiteAutorenblogsUdo GrubeSerie: Wer bin ich wirklich – Teil 3

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Serie: Wer bin ich wirklich – Teil 3

Kennst du das, du kommst in einen Raum voller unbekannter Menschen und die erste Frage, die dir gestellt wird lautet: „Und, wer bist du?“ Was antwortest du gewohnheitsmäßig auf diese einfache Frage? Hast du dich schon einmal gefragt, was bleibt, wenn du deine Antworten wegnimmst? Nicht? Na dann, viel Spaß mit Teil 3 unserer neuen Serie.

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Wer bin ich ohne meine Antworten?

Eine einfache Frage: Wer bist du ohne das, was du üblicherweise als Antworten nimmst, wenn du gefragt wirst, wer du bist. Was wären deine Antworten? Denke mal kurz drüber nach:

Ich bin Udo! Doch wer bin ich, wenn ich diesen Namen wegnehme?

Ich bin mein Körper! Doch wer bin ich, wenn ich meinen Körper wegnehme?

Ich bin meine Gedanken! Doch wer …

Ich bin meine Emotionen! Doch wer bin ich, wenn …

Ich bin meine Gefühle! Doch wer bin ich, wenn …

Nervig nicht wahr! Frage dich ganz intensiv, wer du bist. Wer bist du, wenn all das wegfällt, was dir als Antwort einfällt, wenn du einfach alles wegnimmst? Was bleibt dann … ?

In einer alten buddhistischen Tradition, sagt der Lehrer zum Schüler: „Nimm doch mal deine Arme weg, wer bist du dann? Nimm deine Beine weg, wer bist du dann? Deinen Rumpf, deine Augen, deinen Kopf, einfach alles…… fängst du an zu merken, wer du bist?“

Irgendetwas denkt und spricht leise weiter und fragt: „Wer bin ich?“ … Mit dieser einfachen Fragestellung können wir uns langsam an das annähern, was wir wirklich sind.

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Bleib dran!

Wir identifizieren uns mit allem um uns herum, unsere materiellen Dinge, unser Umfeld, unsere Arbeit, unsere Körper, Gefühle, ja sogar Krankheiten, doch das sind wir nicht wirklich. Wir sind viel, viel mehr als das und das wird dir bewusst, wenn du in deinen Nachforschungen weitergehst.

Du wirst erkennen, dass „ES“ das Sehen sieht, ES beobachtet das Atmen, ES nimmt die Wahrnehmung wahr, ES braucht den Verstand nicht, ES beobachtet den Verstand, jedoch ohne Interesse, einfach im SEIN …

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Nimm dir Zeit zum Forschen

Ich habe dir heute ein etwas längeres Video zu Verfügung gestellt, dort wird dies alles wesentlich besser erläutert, als ich es je vermag.

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Über den Autor

Udo GrubeUdo Grube, geb. 1964, ist weit gereist, um seine Spiritualität wieder zu entdecken und in Gesprächen mit grossen Weisheitslehrern und Wissenschaftlern zu formen. Seine Erkenntnisse hat er in seinem Buch Bleep: oder wie man Spiritualität mit 3 Whisky-Cola verbindet niedergeschrieben.

Auf der Suche nach Selbsterkenntnis und erfüllt vom Wunsch, Grenzen zu überschreiten, hat er hochrangige, spirituelle Meister wie den Dalai Lama interviewt und anerkannte Wissenschaftler u.a. Quantenphysiker Prof Hans-Peter Dürr und Amit GoswamiFred Alan Wolf, einer der Köpfe im Film “The Secret”, und Bestsellerfilme wie “What the bleep do we (k)now?”, mit über 280.000 Zuschauer in Deutschland bereits jetzt einer der 20 meistgesehenen Dokumentarfilmen aller Zeiten, und “For the next 7 Generations – das Bündnis des Rats der 13 weisen indigenen Großmütter” nach Deutschland gebracht. Er ist der Antrieb bei HORIZONWORLD und möchte Menschen aktivieren sich bewusster über sich selbst zu werden, um zu erkennen, welch grosses Potential in jedem von uns steckt. WIR gestalten unsere Welt und nur WIR verändern sie auch, wenn WIR uns verändern. In seinem Buch Bleep: oder wie man Spiritualität mit 3 Whisky-Cola verbindetzeigt er mit Leichtigkeit und Humor anhand seines Weges auf, wie man sein Leben zu dem Leben verändert, welches man haben will und inspiriert den Leser mit einem faszinierenden Kaleidoskop eigener Erfahrungen und Reflexionen authentisch zu sein, zu sich selbst zu finden und sein eigenes Potenzial auszuschöpfen. Beim Eintragen in den Newsletter von Horizonworld erhält man seine kostenlose „Anleitung zum Glücklichsein“.

Übernimm endlich die volle Eigenverantwortung!

Es wird Zeit endlich 100 Prozent Eigenverantwortung zu übernehmen. Genau genommen meint Bewusstseinsforscher Bruno Würtenberger, dass es für rein gar nichts mehr eine Ausrede und keinerlei Rechtfertigungen in unserem Leben gibt. Das bedeutet die volle Übernahme der Eigenverantwortung. Alles andere ist nur ein Kompromiss mit Folgen die leicht absehbar sind.

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Eigenverantwortungsübernahme und deren Folgen…

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Bruno Würtenberger
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„Langsam aber sicher ist es dringend an der Zeit, Eigenverantwortung zu übernehmen.“

Ich muss eingestehen, dass Frauen grundsätzlich eher die Verantwortung übernehmen als wir Männer. Trotzdem gibt es auch für sie noch einiges in Sachen Verantwortung aufzuholen. Mit Verantwortungsübernahme meine ich übrigens das 100-prozentige Übernehmen der Verantwortung für ALLES was in der eigenen Welt erfahren wird.

Das bedeutet, dass folgende Aussagen nicht mehr existent sind:

  • Ich meine es ja nur gut mit Dir.
  • Ich hab’s nicht so gemeint.
  • Du hast doch auch (…).
  • Ich mache ja nur meinen Job.
  • Dafür kann ich nichts.
  • Wenn Du nicht (…), dann (…).
  • Das wollte ich nicht.
  • Das wusste ich nicht.
  • Darf ich (…).
  • Warum hast Du (…).

Genau genommen meine ich, dass es für rein gar nichts mehr eine Ausrede und keinerlei Rechtfertigungen mehr in unserem Leben gibt. Das ist volle Übernahme der Eigenverantwortung. Alles andere ist bloß ein Kompromiss. Die Folgen sind leicht absehbar:

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Beziehungen zerbrechen, Freundschaften gehen auseinander, die Jobs werden sich ändern und man bekommt endlich das, was man will. Einverstanden, das ist ein großes Risiko und es hat schon seine Gründe, dass wir uns so schwer damit tun in die volle Verantwortung zu gehen.

Aber stellt Euch mal ein Leben vor in welchem wir uns von niemandem mehr etwas sagen lassen müssen?! Aber nicht so, wie es sich die Teenager sagen bloß weil sie sich grundsätzlich gegen jede Autorität auflehnen. Sondern so, wie es einer tut der weiß, dass er die alleinige Autorität im eigenen Leben ist. Er und Gott. Alle anderen sind gleichwertig und keiner hat das Recht, sich über einen anderen zu erheben. Das, meine Lieben, ist ein Lebensgefühl!

Es heißt nicht, dass man deswegen keine Autorität mehr akzeptiert, im Gegenteil. Man ist sogar in der Lage dazu, eine solche wertzuschätzen. Aber man ist nicht gezwungen zu gehorchen. Man kann ab sofort alles selbst entscheiden, dafür aber nie mehr jemanden für etwas verantwortlich machen. Es gibt nur noch einen Verantwortlichen: Mich selbst.

Die Folgen für eine Beziehung

Frauen:

Für Frauen in einer Beziehung würde dies bedeuten, dass sie nichts mehr runterschlucken. Dass sie klar, deutlich und liebevoll ihre Grenzen aufzeigen und diese auch nicht mehr überschreiten. Sie würden allerdings auch damit aufhören, ihrem Partner Vorwürfe zu machen. Das geht leider nicht mehr. Keiner ist schuld an meinen Gefühlen. Das weiß sie und ist somit gezwungen, sich zu entscheiden. Sie steht zu ihren Bedürfnissen und wer diese nicht erfüllt oder respektiert, der kann gehen. Es sind keine Kompromisse mehr möglich. Und das Beste daran ist, dass sie dadurch ihre Partner in die eigene Kraft „zwingen“.

Eine Beziehung, die unter solchen Konditionen bestehen bleibt, wird ewig halten.

Männer:

Männer in einer Beziehung würden augenblicklich damit aufhören zu lügen. Auch sie würden zu ihren Bedürfnissen und auch zu ihren Schwächen stehen. Sie kommen in ihre Kraft und packen ihr Leben tatkräftig an. Sie verdienen viel Geld, weil sie das tun, was sie von ganzem Herzen wirklich tun wollen. Sie sind selbstsicher und dadurch ziemlich attraktiv. Sie verwöhnen ihre Partnerinnen und diese schaut entspannt und ohne Unterwürfigkeit zu ihm auf.

Eine Beziehung, die unter solchen Konditionen bestehen bleibt, wird ewig halten.

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Die spirituelle Bedeutung der Eigenverantwortlichkeit

Spirituell gesehen wirkt sich Eigenverantwortlichkeit in Authentizität aus. Wenn wir authentisch sind beginnt unser Herz wieder zu leuchten. Die Energien durchströmen uns mehr und mehr und die inneren Blockaden fangen an sich zu lösen. Endlich können wir unsere tiefsten Lebensthemen integrieren und langsam öffnet sich dadurch ein Chakra nach dem anderen. Irgendwann wird es ein großes Bedürfnis ganz ehrlich zu sein. Den Weg seines Herzens zu beschreiten und seiner Vision zu folgen. Hier beginnt der Weg zur Erleuchtung und der erste Schritt ist lediglich die Übernahme der vollumfänglichen Eigenverantwortung.

So lange die spirituellen Menschen noch andere für ihr Erleben verantwortlich machen, sind sie nicht in der Lage andere zu beraten. Andere verantwortlich zu machen ist Opferbewusstsein. Opfer sind nicht in der Lage zu coachen. Aber sie können trösten. Leider spielen sich zu viele gleich als Meister oder Engelsbotschafter auf, nur weil sie glauben, dass ihre eigenen Gedanken Eingebungen von höheren Ebenen seien. Wer Verantwortung übernommen hat wird niemals sagen, dass das, was er tut oder sagt nicht von ihm käme und er daher nicht dafür verantwortlich wäre. Wir sind immer und für alles verantwortlich was wir tun, sagen, denken und fühlen.

All dies und eine gute Gesundheit und Glücklichsein sind nur einige wenige der vielen Folgen, welche die Eigenverantwortlichkeitsübernahme mit sich bringt.

Bruno Würtenberger

Weitere inspirierende Beiträge unseres Gastautors Bruno Würtenberger findest du in seinen Autorenblog.

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Über den Autor

Bruno WürtenbergerBruno Würtenberger, geb. 1960, ist Schweizer Autor und Bewusstseinsforscher.

Er leitet weltweit Kurse, Seminare und Workshops zu den Themen der Bewusstseinsentwicklung.

Bruno Würtenberger ist Vater eines Sohnes und lebt in der Nähe von Zürich.

Er war unter anderem beim 5. Bleepkongress als Referent zu Gast und wirkte bei der DVD „Heile dich selbst“ mit.

Sein Buch „Klartext – Lustvoll leben in echter Liebe zu sich selbst und anderen“ ist die Quintessenz seiner langjährigen Arbeit.

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